1. Mendelsche Regel

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1. Mendelsche Regel Kurzfassung

Die erste Regel des Augustinermönchs Gregor Mendel lautet: ‘Kreuzt man zwei reinerbige (also homozygote AA oder aa) Individuuen einer Art, die sich in einem Merkmal äußerlich (phänotypisch) unterscheiden, so sind alle Nachkommen untereinander gleich.’

Die Eltern stellen hier die Parentalgeneration dar, die daraus resultierenden Individuen die F1-Generation.
Da alle Nachkommen gleich, also uniform sind, spricht man auch von der Uniformitätsregel.

Die Regel gilt übrigens auch für dihybride (2 Merkmale werden betrachtet) sowie intermediäre Erbgänge, und nicht nur, wie oben durch AA bzw aa symbolisiert, um monohybride, dominant-rezessive Erbgänge!

1. Regel von Mendel Kreuzungsschema

Am einfachsten kannst du dir die Regeln anhand von Kreuzungsschemata erschließen. Dabei ist es wichtig, an den jeweiligen Achsen die möglichen Gameten, also die Keimzellen (Spermium oder Eizelle) zu positionieren. Versichere dich, dass du alle möglichen Paarungen findest. Im Standardbeispiel für die 1. mendelsche Regel ist das sehr leicht, denn es gibt eben nur AA -> A auf der einen Achse, und aa -> a auf der anderen. Demnach besitzen alle Individuen der F1 – Generation den Genotyp Aa, sind also mischerbig (auf schlau: heterozygot).

Die 2. Regel von Mendel gibt’s hier, und die 3. Regel könnt ihr hier nachvollziehen. Wenn ihr nochmal die Erbgänge vertiefen wollt, seid ihr hier (kodominater Erbgang) und hier (intermediärer Erbgang) genau richtig.

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