2. Mendelsche Regel

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Die 2. Regel von Gregor Mendel lautet: ‘ Kreutz man die Individuen der F1-Generation (welche ja alle gleich sind, siehe 1. Regel) untereinander, so treten in der F1-Generation sowohl Merkmale aus der ursprünglichen Parentalgeneration als auch aus der F1- Generation auf.’

Da hier, in der F2-Generation, nun nicht mehr alle phänotypisch gleich sind, sonder sich in unterschädliche Phänotypen statistisch aufspalten, spricht man auch von der Spaltungsregel.

Es ist ratsam, sich die Zahlenverhältnisse bei verschiedenen Erbgängen (dominant-rezessiv, intermediär, etc) einzuprägen, um bei Transferaufgaben ein Gefühl dafür zu haben, welcher Erbgang in den einzelnen Aufgaben wohl vorliegt.

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Zur 3. Regel von Mendel geht’s hier entlang.